Konfusionen

Komödie über die Kunst misslungener Kommunikation  von Alan Ayckbourn

Mit „Konfusionen” inszeniert Theater Queerbeet in demokratischer Eigenregie ein virtuoses Kammerspiel voller Missverständnisse, Verwicklungen und menschlicher Abgründe.

Fünf Einakter, viele Begegnungen – und jede Menge Konfusionen

In fünf losen miteinander verwobenen Szenen begegnen wir Menschen, die alle an ein und demselben Problem scheitern: der Kommunikation mit ihren Mitmenschen. 

Eine überforderte junge Mutter, ein tollpatschiger Kellner, zerstrittene Paare und ein absurdes Dorffest – mit scharfem Blick und feinem britischem Humor kommen die kleinen Katastrophen des Alltags ans Licht. 

Bekannt für seinen bissigen, tiefsinnigen Humor, gelingt es Ayckbourn, das Komische im Tragischen und das Tragische im Komischen aufzuspüren – das ganz normale menschliche Miteinander eben. „Konfusionen” besticht durch Situationskomik, Wortwitz und leise Melancholie – ein Abend, der zum Lachen bringt und gleichzeitig zum Nachdenken anregt. 

Das Queerbeet-Ensemble besteht in der Saison 2026/27 aus Jill Becker,  Peter Gröbel, Felice Niederwipper,  Julia Niederwipper,  Jeannette Schmittner, Harald Schrinner und Frank Weber. Komplettiert wird die Truppe durch Gregor Kilian, der nach einjähriger Pause wieder mit auf der Bühne steht.

Theater Queerbeet spielt Konfusionen